Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Droemer Knaur
Seiten: 400
Inhalt:
Meine Gedanken zum Buch:
Oktober ist Fitzek-Zeit, so auch dieses Jahr. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Das große Thema in diesem Thriller ist das Begleittelefon. Das gibt es in der Realität tatsächlich und ich finde es immer wieder toll, wie der Autor reale Dinge in seine sonst fiktiven Geschichten einbaut.
in diesem Fall muss ich vielen anderen Recht geben: eine Triggerwarnung wäre am Anfang des Buches mehr als angebracht. Ich hoffe, dass der Verlag das in den nächsten Auflagen verbessert!
Jules Tannberg sitzt am Telefon, als Klara anruft. Auf ich machte er einen ganz sympathischen und vor allem hilfsbereiten Eindruck. Er versucht alles, um Klara zu beruhigen und ihr zu helfen.
Klara ist völlig verängstigt und diese Angst bekommt man als Leser sehr zu spüren. Sie flieht vor jemandem, weiß aber nicht, wer der- oder diejenige ist. In dieser Situation vertraut sie auf Jules und verlässt sich auf seine Erfahrung.
Leider habe ich hier die Hälfte der Auflösung schon recht früh kommen sehen. Dennoch wollte ich immer wissen, was als nächstes passiert, sodass ich das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen hatte.
Einen kleinen Abzug, weil ich es vorausgeahnt habe. Dennoch hat mich „Der Heimweg“ deutlich mehr begeistern können, als die letzten Bücher des Autors.

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