Inhalt:
Meine
Gedanken:
In „Fast
genial“ begleiten wir Francis, der auf der Suche nach Antworten, seinem Vater
und irgendwie auch nach sich selbst ist. Ein Road Trip quer durch Amerika, gespickt
mit Chancen und Rückschlägen. Francis ist ein sehr nachdenklicher Charakter,
wie man es von Wells kennt. Ich fand es spannend, Francis und seine Entwicklung
zu verfolgen und mitzuerleben, wie er scheinbar immer mehr zu sich selbst findet.
„Weißt
du, es heißt ja immer, dass man mit harter Arbeit und Fleiß alles erreichen
kann, aber dabei vergisst man, dass Glück und Pech eine oft noch viel größere
Rolle spielen.“ (S.
244)
Den Abzug
kann ich nicht erklären, ohne zu spoilern, aber das Ende hat mir nicht so gut
gefallen, hier hätte ich mir definitiv etwas anderes gewünscht. Nicht mein liebster
Wells, dennoch lesenswert!
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