Dienstag, 25. Oktober 2022

Fast genial - Benedict Wells

Inhalt:

»Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.«
Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA – das Abenteuer seines Lebens.

Meine Gedanken:

In „Fast genial“ begleiten wir Francis, der auf der Suche nach Antworten, seinem Vater und irgendwie auch nach sich selbst ist. Ein Road Trip quer durch Amerika, gespickt mit Chancen und Rückschlägen. Francis ist ein sehr nachdenklicher Charakter, wie man es von Wells kennt. Ich fand es spannend, Francis und seine Entwicklung zu verfolgen und mitzuerleben, wie er scheinbar immer mehr zu sich selbst findet.

 

„Weißt du, es heißt ja immer, dass man mit harter Arbeit und Fleiß alles erreichen kann, aber dabei vergisst man, dass Glück und Pech eine oft noch viel größere Rolle spielen.“ (S. 244)

 

Den Abzug kann ich nicht erklären, ohne zu spoilern, aber das Ende hat mir nicht so gut gefallen, hier hätte ich mir definitiv etwas anderes gewünscht. Nicht mein liebster Wells, dennoch lesenswert!




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