Inhalt:
Meine
Gedanken:
Addie LaRue
und ihre Geschichte – ein Buch, das bleibt. Ich war mir lange unsicher, ob die
Geschichte etwas für mich ist, da die Einordnung in ein Genre eher schwierig
ist. Doch ich habe nichts bereut! Im Gegenteil, ich habe das Buch geliebt!
Addies Geschichte zeigt uns, was vergessen und erinnern bedeutet, und wie
wichtig beides für uns ist. Wir begleiten sie durch drei Jahrhunderte, was wirklich
spannend und überhaupt nicht langweilig ist.
"Weißt du, [...] es heißt, Menschen seien wie
Schneeflocken, jeder ist einzigartig, aber mich erinnern sie eher an den
Himmel. Manche sind wolkig, andere stürmisch, wieder andere klar, aber es sind
niemals zwei genau gleich." (S. 164/165)
Die
Geschichte ist eher ruhig, nachdenklich und an einigen Stellen auch philosophisch.
Außerdem bringt das Buch eine Tiefgründigkeit mit, die man so nicht erwartet
und auf den ersten Blick auch nicht erkennbar ist. Trotz der fast 600 Seiten
wurde es nie langweilig oder langgezogen. Ganz große Empfehlung, ich werde Addie
nicht vergessen!
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