Inhalt:
Plötzlich ist Miras Leben in Maple Creek nicht mehr so, wie es einmal war: Unerwartet steht ihr Zwillingsbruder vor ihr, von dem sie bisher nichts wusste. An seiner Seite ist sein bester Freund Joshka, dessen Narben Mira erahnen lassen, dass in seiner Welt in der New Yorker Untergrundszene andere Regeln gelten. Trotz aller Zweifel fühlt sie sich zu ihm hingezogen, und auch Joshka beginnt, seine harte Schale abzulegen. Doch seine Vergangenheit ist ihm wie ein Schatten nach Maple Creek gefolgt...
Meine
Gedanken:
Maple Creek
und ich – das war wohl nichts. Das Cover und der Klappentext haben mich total
angesprochen, aber leider wurde ich mit der Geschichte nicht so richtig warm.
Ich habe verhältnismäßig lange gebraucht, um reinzukommen. Die ersten Szenen
wirkten für mich, als wollte man den Leser direkt in eine spannende Situation
versetzen, was bei mir leider nicht geklappt hat. Auch der Verlauf der
Geschichte war irgendwie nicht meins. Ich konnte die Gefühle und die Beziehung zwischen
Mira und Joshka überhaupt nicht fühlen und nachvollziehen und habe mir immer
wieder die Frage gestellt, wo das denn eigentlich herkommt. Eine richtige Bindung
konnte ich zu den beiden nicht aufbauen. Ich habe nach einem Herbstbuch
gesucht, das habe ich hier definitiv gefunden. Maple Creek ist in meinem Kopf
ganz stark mit Herbst verbunden und gerade die Wanderungen von Mira fand ich so
so toll. Insgesamt muss ich aber leider sagen, dass das Buch nichts für mich
war und ich den zweiten Band wohl nicht lesen werde.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen