Inhalt:
Es ist okay, an sich selbst zu zweifeln. Es ist okay, nicht
zu wissen, was man will. Du bist okay so wie du bist. Mit all deinen Ängsten,
Unsicherheiten und Träumen. Denn Selbstfindung ist eine Lebensaufgabe und keine
Checkliste, die man bis Ende zwanzig abgearbeitet haben muss. Es gibt keine
Fehler – nur Situationen, an denen wir rückblickend wachsen konnten. Diese
wichtige Erkenntnis musste sich Angela Doe hart erkämpfen. Stück für Stück
lernte sie, ihren Körper und das Leben zu lieben. Sie überwand ihre Essstörung,
fand ihren Platz in dieser Welt und den Weg zu sich selbst.
In ihrem
Buch erzählt sie von ihrem Weg und ermutigt dazu, aus dem eigenen Herzen heraus
zu leben und zu handeln und sein Leben so zu gestalten, wie man selbst es als
richtig empfindet - und nicht nach Vorgaben von außen.
Meine
Gedanken:
Ich kannte die Autorin von Instagram, ihr Buch zu kaufen war für mich deshalb überhaupt keine Frage. Ich empfinde ihre Beiträge als sehr wertvoll und das Buch toppt das Ganze, wie ich finde, nochmal um einiges! In vielen ihrer Worte habe ich mich wiedergefunden, habe ohne Ende Post-It’s verteilt und würde das Buch gerade gerne einfach nochmal lesen.
„Macht euch eure Zwanziger bitte nicht kaputt, indem ihr glaubt, ankommen zu müssen. Seid so lange auf dem Weg, wie ihr braucht.“ (S. 39)
So so
wertvoll, was Angela Doe hier mit uns teilt! Jeder muss seinen Weg gehen, egal
wie lange er dafür braucht. Und es ist auch okay, diesen Weg gar nicht zu
kennen.
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