Meine Gedanken:
Zuallererst
möchte ich sagen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe und auch wenn ich
die Sprache nicht so gut kann, fiel es mir doch erstaunlich leicht, es zu
lesen.
Wir
begleiten Helena, eine junge Frau, die auf der Suche nach sich selbst und dem
Sinn in ihrem Leben ist. Sie besucht ihre Tante in Paris und trifft dort auf
Sam, in den sie sich Stück für Stück verliebt. Ich habe diese Gefühle leider
nicht gespürt und war mehr Zuschauerin des Ganzen. Ich hätte mir hier viel mehr
Einblicke in Helenas Gedanken gewünscht, sodass ich mit ihr mitfiebern hätte
können. Auch ihre Charakterentwicklung ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Sie
ist vorhanden, aber wird meiner Meinung nach leider nur oberflächlich
behandelt. Schade! Dennoch konnte mich die Geschichte unterhalten und gerade
die Nebencharaktere haben einiges herausgeholt.
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