Inhalt:
Meine Gedanken:
In „Spinner“
begleiten wir Jesper Lier, 20 Jahre alt, während einer chaotischen Woche. Er
ist auf der Suche nach seinem Platz in der Welt: welchen Job möchte er ausüben?
Was bedeutet Liebe? Das Gedankenkarussell trägt Jesper auch nach außen, seine
Wohnung ist chaotisch und hin und wieder habe ich mich gefragt, ob er wirklich
ganz zurechnungsfähig ist. Man ist genervt von Jesper, gleichzeitig lernt man
unheimlich viel und fiebert mit.
„Alle
hatten Angst vor Lücken in ihrem Lebenslauf. Aber niemand schien Angst davor zu
haben, seine Träume zu verraten.“ (S. 102)
Stellvertretend
für eine ganze Generation zeigt Jesper uns, was für viele eine der größten
Fragen ist: was möchte ich aus meinem Leben machen? Wie geht es nach der Schule
weiter? Tiefgründig und ein bisschen verrückt, aber definitiv eine ganz große
Empfehlung!
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