Inhalt:
Annie und ihr Mann Sam führen in einer idyllischen Kleinstadt
in Maine ein glückliches und zufriedenes Leben. Aber dann bekommt Annie eines
Tages eine unerbittliche Diagnose. Wie soll sie Sam nur sagen, dass sie nicht
mehr lange leben wird? Sie weiß genau, dass er mit dieser Nachricht nicht wird
umgehen können. Also schreibt Annie stattdessen alles auf, was ihr an
Ratschlägen für das Leben ohne sie einfällt. Es entsteht ein Handbuch voll
praktischer Tipps fürs Essenkochen, Geburtstagsgeschenke kaufen, Frauen daten
und noch vielem mehr. Dann findet ausgerechnet Annies Mutter das Handbuch.
Anstatt Sam die Wahrheit zu verraten, beginnt sie, um das Leben ihrer Tochter
zu kämpfen ...
Meine Gedanken:
Ich muss
ehrlich sagen, dass ich mich mit dem Einstieg in Annies Geschichte sehr schwer
getan habe. Der Schreibstil war so ganz anders als alles, was ich zuvor gelesen
habe. Ich hatte leider die ganze Zeit über das Gefühl, nur Zuschauer zu sein
und nicht Teil der Geschichte. Das ist schade, denn ich denke, dass ich sonst
viel mehr mitgefühlt hätte. Annie erfährt, dass sie schwer krank ist und da sie
ihren (doch sehr) anhänglichen Mann nicht ohne irgendwas zurücklassen möchte,
schreibst sie ihm ein Handbuch, mit allen möglichen Tipps. Die Idee ist super
und ich hatte mich auf eine emotionale Geschichte gefreut. Durch die fehlende
Nähe zu Annie und ihrem Mann, konnten mich die Emotionen leider nicht so
abholen wie erhofft. Auch der Plottwist des Ganzen war nicht meins. Ich hätte
mir hier etwas ganz anderes gewünscht und keine Kehrtwende. Alles in allem
konnte mich das Buch trotz der emotionalen Thematik leider nicht überzeugen.
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